Alpen 2018 Tab 13 – Tarrenz – Berlin Das Ende

So richtig sicher war ich mir nicht, ob ich mir den langen Ritt wirklich auf einen Ruck antun wollte.

Aber dann habe ich es einfach gemacht.
Also ging es kurz vor Neun aufs Mopped und gen Norden. Den Fernpass überquerte ich im dichten Verkehr da es beste Berufsverkehr Zeit war. Uschi wollte mich unbedingt durch Ehrwald leiten. Ehrwald wollte mich aber nicht durchlassen. Sowohl die Hauptstraße als auch diverse andere Straßen waren aufgebaggert und ich musste wieder ein Stück zurück und dann durch Leermoos fahren. Garmisch war auch ganz schön voller Autos und so dauerte es erst mal richtig lange bis ich endlich auf der A95 war. Aber dann ging es eigentlich ganz flott voran.
Auch durch München war ich schnell durch und schlug mich dann noch eine ganze Weile mit dem dichten Verkehr auf der A9 herum. Aber auch das löste sich einigermassen auf. 
Als ich dann tanken musste, kontrollierte ich auch noch den Luftdruck der Reifen da ich ein ungutes Gefühl beim Hinterrad hatte. Ich hatte mich nicht getäuscht. Vorn OK aber hinten nur 1,5 Bar. Viel zu wenig. Erst Recht bei der Zuladung. Allerdings hatte ich vergessen den Reißverschluss meiner Brusttasche zu schließen. Und so fiel mein Blackberry Key2 aus dieser als ich mich im knieen vorbeugte um die Ventilkappe abzudrehen. Aus nicht mal 30 cm Höhe fiel das Handy auf den Boden und das Display war sofort über und über mit Rissen übersät.
Schwache Leistung! Sowas von sensibel.
Nichtsdestotrotz rollte ich weiter und gab der Transe ziemlich die Sporen.

Und so kam ich etliche Liter Sprit später dann doch schon kurz vor fünf zu Hause an.
Das ging schneller als Gedacht. Immerhin 740 km! Trotzdem hatte ich ordentlich Aua im Po.

Fazit:

Eine tolle Reise!
3874 gefahrene km in 13 Tagen. Nicht schlecht.
ich habe meine Transe viel besser kennen gelernt und unendlich viele schöne Straßen und Wege gesehen. Und richtig viel erlebt.

Und das wichtigste:

Die Transe und ich sind unbeschadet zurück gekommen!

Das Handy.? Echt ärgerlich aber nicht so schlimm wie gebrochene Knochen.

Track vom 2018-09-20 

Alpen 2018 Tag 12 Dimaro – Tarrenz

Ein Tag voller kleiner Missgeschicke….

Erst mal fiel mir beim bepacken des Motorrads ein kleines Ding nach dem anderen runter so das ich ständig etwas aufzuheben hatte. Dabei fiel mir gar nicht auf, dass mich beim bücken etwas störte. Erst als ich aufsteigen wollte, merkte ich, dass ich noch den Zimmer Schlüssel nebst dickem Metallklotz in der Hosentasche hatte. Also das Ding an der Rezeption abgegeben…
Dann spann das Navi noch etwas herum. Aber irgendwann konnte ich dann doch los.
Nach etwa einer viertel Stunde landete dann ein ordentlicher Vogelsch…ß mitten auf dem Visier und somit genau im Sichtfeld. Hätte schlimmer kommen können. Bis kurz vorher hatte ich das Visier noch offen gehabt….
ich beschloss dann noch einmal „taktisch“ zu tanken. So das ich nicht so viel tanken muss und aber auf jeden Fall noch bis Österreich komme. Was soll ich sagen? 10,6 l für 18,60 €…. Kein Schnäppchen!! Aber das beste war, dass ich unfreiwillig die „Super Ingo!“ Werbung nachzuspielen. Ich schnappte mir erst mal den falschen „Rüssel“ und war erst irritiert, dass der nicht in den Tank passte. Zum Glück. Ich schlug mir erst mal mit der Hand gegen die Stirn (nicht wirklich, ich hatte ja den Helm auf so das auch dieses nicht klappte) und entschloss mich dann doch dazu Super statt Diesel zu tanken.

Nach dem Regen von Gestern waren die Straßen zum größten Teil gut bis sehr gut getrocknet. Trotzdem hies es immer wieder gut aufpassen da sich noch oft nasse Spots gehalten hatten. Also entspannt fahren und nichts überstürzen.
Als erstes ging es über den Passo di Ghavia (2621 m) . Ab ca. 2400 m merkte ich schon, dass meine Transe etwas Luftnot hatte. Sie nahm nicht so richtig Gas an und brauchte erst mal eine Gedenksekunde bis sie richtig beschleunigte. Dafür war die Aufffahrt und die Abfahrt ein echtes Erlebnis. Auf der Südseite sehr schmales Sträßchen mit teils dringendem Reparatur Bedarf aber grandiosen Ausblicken und engen Kehren. Oben ein herrlicher Ausblick und dann eine wundervoll geteerte und geschwungene Abfahrt in herrlicher Landschaft. Und das ganze mit sehr wenig Verkehr. Kurz vor dem Scheitel kam mir eine Kuh auf der Straße entgegengerannt, dicht gefolgt von zwei Motorrädern. Die Kuh ging dann aber doch zur Seite ab und ich war erst mal in Sicherheit.
Das war der schönste Pass des Tages.

Und dann der schlimmste… Stilfser Joch (2757 m).
Die Auffahrt von Norden ist relativ breit und gut fahrbar. Nur waren reichlich Fahrzeuge aller Größen unterwegs und ich hatte kaum Gelegenheit die Luftnot meiner Transe zu spüren da es sehr langsam vorwärts ging.
Der Schrecken kam dann  so richtig bei der Abfahrt. Diese ist eigentlich ein Genuß. Zumindest wenn es ruhig ist und wenig Fahrzeuge unterwegs sind. Ich bin das vor 6 Jahren schon mal im Aufstieg gefahren und hab es sehr genossen. Nur Heute war alles anders. Zahllose gnadenlos überforderte Fahrer auf 4 oder auch nur 2 Rädern versuchten ihr Vehikel den Berg hinauf bzw. hinab zu befördern. Es war grausam. Immer wieder musste ich vor Kehren anhalten weil der bergauf fahrende nicht in der Lage war auf seiner Seite zu bleiben. Von Wohnmobilen will ich gar nicht erst anfangen. Aber die Krönung des ganzen war „Shuttle Klaus“. Mit seinem Van fuhr er irgendwann vor mir bergab und stellte sich dabei überaus unfähig an. Obwohl er ein Kennzeichen aus dem Trentino hatte und somit von hier kam. So richtig gruselig wurde es dann als an einer Kurve ein Bus von unten kam. Klaus hatte nicht aufgepasst und war zu weit vor gefahren. Ich knappe 10 m hinter ihm. Er warf den Rückwärtsgang rein und furh los.
Ich habe ein Motorrad. Das hat keinen Rückwärtsgang! und 250 kg den steilen Berg hinauf auf Zehenspitzen zu drücken ist schlicht nicht möglich.
Zum Glück waren rechts einzelne Randsteine und zwischen denen Lücken und ein knapp 1 m breiter Grünstreifen. Ich konnte gerade noch ausweichen. Einziger Vorteil. Ich war nun vor Klaus und diesen somit los.
Trotzdem hätte ich Klaus am liebsten erst mal so richtig eine in die Fr…e gehauen. Der fährt Schulkinder!
Motorrad Fahrer die nicht um die Kurve kanmen. Einer von ihnen versuchte mit den Füßen unten Halt beim durchfahren der Linkskehre (diese ist viel einfacher da man wesentlich mehr Platz zum ausfahren hat) zu finden und dabei nicht begriff, dass er die Maschine erst Recht aus der Balance bringt. Wohnmobile die mehrfach vor- und zurücksetzen mussten um durch die Kehre zu kommen und, ja, auch PKW die es nur so schafften. Ich habe das ganze irgendwann überstanden und war im Tal.
Als nächster „Höhepunkt“ war das Timmelsjoch (2509 m) dran.
Auch hier war weder Jahrmarkt der Eitelkeiten angesagt. Wenn auch nicht ansatzweise so schlimm wie am Stilfser Joch. Auf jeden Fall waren auffällig viele Porsche unterwegs die auffällig oder eher nervig langsam fuhren. Man will ja schließlich auch gesehen werden…
Oben war es eisig kalt und es ging eine echt heftiger Wind so das ich auch hier auf eine Pause verzichtete.
Aber nun war ich endlich in Österreich und ich gönnte meiner Transe in Sölden mal so richtig guten 100 Oktan Sprit für immer noch 20 Cent weniger als der 95er in Italien kostet.

Und dann holte mich wieder das Pech ein.
Ich hatte mich in Trattens in einem Gasthof eingemietet. Aber als ich da ankam hing erst mal ein „Ruhetag“ Schild. Also wieder nach einer Nahrungsquelle suchen… Der nächste geöffnete Gasthof war einen Kilometer Fußmarsch entfernt. Nachdem ich aber mein wirklich gemütliches Zimmer mit Bergblick vom Balkon aus gesehen hatte, beschloß ich aus der Not eine Tugend zu machen und kaufte im Supermarkt alles für eine zünftige Brotzeit ein.
Nun sitze ich gemütlich auf dem Balkon und lasse es mir so richtig gut gehen,

 

Track 19092018

Alpen 2018 Tag 11 Caldonazzo – Dimari

Die Nacht war erstaunlich ruhig. Ab ca. 22:== Uhr war im Ort nix mehr los und auch der Straßenlärm starb komplett ab, bis ungefähr um sieben in der Frühe.
Das Frühstück war, für italienische Verhältnisse, durchaus großzügig.
Und schon ging es wieder auf die Piste.
Heute ging es an und über den Gardasee.
Aber erst mal noch einige Höhenmeter und vor allem Kurven!
Nur leider war die Abdahrt vom Passo Bordala (1255 m) wegen Bauarbeiten gesperrt…. Hmmm.. Hatte ich doch gerade erst. Nur leider gab es hier keine Alternative. Also wieder runter ins Tal und eine andere Straße gewählt. Und dann war ich mittendrin.. Auf der Straße am Ostufer des Gardasees. Mit tausenden anderen Autos etc.. Eine endlose Schlabge, die sich verzweifelt versuchte an den Radfahrern vorbeizudrängen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichte ich endlich die Fähre bei Torri. Zumindest hier hatte ich Glück denn ich konnte fast sofort auf die Fähre und es ging auch gleich los nach Toscolano – Maderno auf der Westseite des Sees. Leider war es heute sehr diesig und wolkig, so das ich keine richtig schönen Bilder machen konnte.
Dann wendete sich nun endgültig das Blatt und auch die Hauptrichtung meiner Tour. Gen Norden..
Erst mal wieder am Seeufer entlang, wobei hier auf der Westseite doch etwas weniger los war. Dann endlich wieder hoch in die Berge und auf einigen schönen und kurvigen Strecken bis Dimaro. Zuvor kam ich aber am Stausee Lago Valestino und am Idrio See vorbei, der mindestens so schön wie der Gardasee ist, aber deutlich weniger überlaufen. Die ganze Zeit über hatte ich immer wieder leicht feuchten Strassenbelag, so als ob es kurz zuvor geregnet hat. Ich fuhr dem Regen immer hinterher. Aber ca. 15 km vor Dimaro hatte ich ihn doch noch eingeholt. Nasser schmieriger Asphalt. Nicht ungbedingt perfekt um um die Kurven zu wedeln. Also das Tempo deutlich reduziert und gut aufgepasst. Hat sich ausgezahlt. Bin gut im Hotel in Dimaro angekommen. Nach immerhin schlappen 272 km.

Uschi (mein Navi) ist ja immer wieder für Überraschungen gut.
Ich habe ihr gesagt, dass ich kurvige Strecken bevorzuge. Das nennt sich „Adventurous Routing“. Wie abenteuerlich das teils ist, habe ich schon mehrfach auf der Tour festgestellt.
Immer wider leitet mich Uschi von der Hauptstraße herunter und mitten durch Bergdörfer auf schmalsten und gewundenen Gassen. Anfangs fand ich das noch merkwürdig. Mittlerweile finde ich es spannend und lasse mich gern überraschen. Huete gab es da einige echte Schmankerl zu genießen. In einem Ort oberhalb des Gardasees wurde ich erst eine sehr steile und engste Gasse, die eigentlich für die Weinbauern gedacht war, mitten durch die Weinberge. Erst einmal steil nach unten. Und einige Straßen später wieder steil nach oben. Aber ich hatte wirklich tolle Aussicht und es war echt schön. Nur die Einheimischen waren erstaunt über den ungewöhnlichen Gast. Und relativ kurz vor Dimaro wurde ich auch auf eine sehr enge und steile Straße gelotst, die sich in engsten Kehren am Hang hinauf wand, nur um dann doch auf die Hauptsraße zu treffen.
solche Abentuer finde ich toll!

Track 18092018

Alpen 2018 Tag 10 Bozen – Caldonazzo

Ob ich meine Maschine denn auch aufheben könne?
Hatte mich der BMW Fuzzi vor einigen Tagen gefragt…
JA, kann ich!!!
Habe es heute probiert…
Aber erst mal der Reihe nach.
Das Frühstück im Hotel war durchaus sehr gut und ich konnte somit, gut gestärkt; meine Transe aus der edlen Tiefgarage holen.
Als erstes stand der Passo Manghen (2047 m ) auf dem Plan. Da hinauf führt eine schmale und kurvenreiche Straße. Wolfram hatte schon davon geschwärmt. Ich hatte heute mal wieder Pech. Die gesamte Strecke bergauf war fast durchweg mit Kuh Kacke gepflastert. Am Wochenende war ja wieder überall Almabtrieb gewesen und ich war bei Sauris di Sopra schon mitten in eine solche Herde geraten. Hier nun die ebenso kläglichen wie rutschigen Überreste.
Also.. Vorsicht! Nix ist mit lkässig in die Kurven legen. Die Passhöhe war aber wirklich schön. Eine sehr urig aussehende Hütte neben einem idyllischen Bergsee. Da ich aber für heute noch reichlich Kilometer zu fressn hatte, machte ich nur eine kurze Photo Pause.
Nur kurz nachdem ich mich auf den Weg nach unten begeben hatte, kam mir ein Strassenreinigungs Fahrzeug entgegen. Nach dem Motto „Das Glas ist halb voll“ freute ich mich nun auf eine saubere Abfahrt. Und wurde nicht enttäuscht. Die Südseite des Passo Manghen ist inzwischen perfekt asphaltiert und machte so richtig Spaß,
Dann ging es weiter zum Passo del Brocon (1616 m). Auch wieder eine sehr schöne und enge Straße. Im oberen Teil allerdings immer wieder Splitt auf der Straße so das mir mein Hinterrad einmal ein „Ich bin dann mal weg“ meldete. Das liess sich aber gut korrigieren und ich erreichte die Passhöhe. Nur wenige Meter später stand dann aber eine Straßensperre und ein richtig böses „Durchfahrt verboten!“ Schild. Zwar gab es weiter unten schon Hinweise, dass die Straße gesperrt sei aber bisher hat das nie jemand so richtig ernst gemeint. Also erst mal zurück zur Jausenstation und mit einigen deutschen Bikern gequatscht. Die waren erst mal nur bis zum Tresen gekommen und hatten die Sperre noch nicht gesehen.
Ich zog nocheinmal meine Karte zu Rate und sah, dass dort eine einfache Straße ins Tal eingezeichnet war. Ich folgte also erst mal der asphaltierten Straße um kurz danach festzustellen, dass diese nur bis zu einem Gehöft ging.
Zurück zur Alm… Nochmal Kriegsrat mit den anderen. Durchweg allemit BMW, davon eine reine Strassenmaschine, Ich sah mir den vom Pass nach unten gehenden Schotterweg an und entschloss mich diesen zu versuchen.
Auf den ersten 2 km war das auch echt spaßig. Gut ausgebauter Schotterweg der sich sehr gut fahern lies. Aber dann… Schon weiter oben war mir wieder eingefallen, dass dies die alte Südauffahrt sein musste welche im Denzel und bei www.alpenrouten.de als durchaus schwierig bezeichnet wurde. Schwierig. Aber nicht unmöglich und vor allem ein Weg ins Tal.
Und nun zeigte sich die wahre Tücke des Weges. Der Schotter wurde immer grober und lockerer und es taten sich immer wieder tiefe Rinnen auf durch die das Regenwasser abgelaufen war. Dazu dann noch Spitzkehren mit eben diesem losen Zeugs und das ganze wurde richtig spannend. Immer wieder machte ich den fehler mich in die Rinnen hinein ziehen zu lassen, da ich Angst hatte auf dem Rand zu fahren. Aber einmal in der Rinne, hat man kaum noch zw. gar keine Kontrolle mehr. Zumal die schwere Fuhre ja bergab ging und immer nachschob. Einmal konnte ich gerade noch so vor einer Seitenmauer abbremsen (immerhin wäre ich nicht den Hang runter gerauscht) und dann konnte ich etwas später nur noch das Motorrad, halb kontrolliert, ablegen. Und ich konnte es wieder hochheben!!! Na ja.. Ich musste!
Danach passte ich höllisch auf um nicht wieder in so eine Rinne zu gelangen und fuhr lieber auf dem schmalen Rand. Aber eben das war auch der richtige Weg. Das ganze zog sich gefühlt ewig hin. Aber irgendwann zeigten sich einige Hütten, dann Häuser und der Weg wurde fester und irgendwann auch wieder zur Straße. Und jetzt war ich mal so richtig froh aber auch stolz auf mich. GESCHAFFT!!!

Nun noch zurück auf die ursprüngliche Route und weiter.
Zum Monte Grappa.
Der Monte Grappa istb eine Art italienisches Natianalheiligtum und dort berinnern viele  Monumente sowie ein Kriegsmuseum daran, dass hier im ersten Weltkrieg die Frontlinie verlief.
Die Straße auf beiden Seiten ist ein echter Genuss! Sehr gut ausgebaut und zumindest heute so richtig leer. Da machte das fahren wirklich Spaß.
Ich günnte mir den Aufstieg zum Mahnmal obwohl alles in dichten Wolken war und an Fernsicht überhaupt nicht zu denken war. Danach noch ein kurzes geplauder mit einem Transalp PD != Fahrer der direkt neben mir parkte. Und schon ging es iweder hinab.
Weiter nach Enego. Dort wollte ich entscheiden ob ich die etwas über 60 km über die Kaiserjägerstraße noch dran hänge.
Ich hatte vorher die Tozrenplanung zwar gemacht. Aber irgendwie ist mir entganegn, dass die ersten 15 km zur Kaiserjägerstraße auf der selben Strecke zurück gehen. Also kurz nach Enego (hübsch!) und dann umgedreht und somit 30 km für nix gefahren. Ach nö. Für teuer. Bei 1,63 € pro Liter….
Die Kaiserjägerstraße war ganz nett aber , bis auf die ganz enegn Passagen, nichts dramatisches mehr für mich. Ich habe in den letezten Tagen einfach zu viele interessante Sachen gemacht.
Und dann erreichte ich endlich Caldonazzo, Ein sehr schönes Städchen idrekt am Lago di Caldonazzo gelegen. Ab in die Herberge und dann sofort ans Motorrad. Seit dem Umfaller auf der Schotterpiste machte es merkwürdige Geräusche die ich erst der Kette zuschrieb aber dann doch recht sicher war, dass da irgendetwas schleift. Koffer ab. Karre aufgebockt und am Hinterrad gedreht. Und schon hatte ich das Problem gefunden. Die Stahlflex Brensleitung hatte sich irgendwie nach innen gebeult und schliff nun am Reifen. Das <problem war mithilfe eines Kabelbinders ruckzuck gelöst. Eine kurze Proberunde bestätigte, dass ich tatsächlich den Fehler behoben hatte und nun kann es morgen wieder sicher und ohne Nebengeräusche auf Tour gehen.,…
Ach ja…
Habe icn einer echt italienischen Pizzeria zu Abend gegessen und einem deutschen Päärchen mit meinem Italienish bei der Bestellung geholfen…
Ich…
Mit meinem mehr als rudimentärem italienisch…
Verrückte Welt.

Aber der Wirt war wirlklich echt nett und hat sich gefreut.

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Track 17092018

Alpen 2018 Tag 9 Rifugio Baion – Bozen

Das mit der Nachtruhe ist auf Hutten manchmal so eine Sache…
Vor allem wenn da so eine Bande Ragazzi (Kinder) mit auf der Hütte ist.
Die liben kleinen hatten das Lager eine Etage über mir und tobten wie wild die Treppe rauf und runter. Zwar versuchte der Wirt irgendwann mal der Bande etwas Einhalt zu gebieten. Aber da es die Eltern so gar nicht interessierte, ging die wilde Hatz weiter. Als dann gegen dreiviertel elf eines der Kinder so richtig die Treppe runter stürzte, war wenigstens für einige Minuten Ruhe (klingt böse, war es aber nicht und ich habe mir auch wirklich Sorgen gemacht). Aber nach wenigen Minuten ging es munter weiter bis irgendwann nach elf dann doch die Eltern zu Bett baten.

Das Frühstück war typisch italienisch und auch typisch Hütte. Etwas Weißbrot und Marmelade sowie Butter aber wenigstens guter Kaffee.
Dafür entscgädigten mich die tollen Ausblicke und der wundervolle Blick aus meinem Kammer Fenster.
Dann ging es wieder auf die Reise. Erst mal wieder ein wenig Schotter und dann wieder in unendlich vielen Kehren auf schmaler Asphaltstraße am Berg hinunter ins Tal.
Für heute standen einige Pässe auf dem Plan.
Ich liste einfach mal nacheinander auf. Forcella Cibiana (1536 m), Passo Duran 1601 m), (Passo di Cereda (1360 m), Passo di Rolle (1984 m), Passo Nigra (1688 m).
Und damit war ich im Herzen Südtirols und der Dolomiten angelangt. Es ging vorbei am Rosengarten und einigen anderen beeindruckenden Berggruppen.
Bis nach Bozen.
Hier hatte ich mich in einem kleinen Hotel eingemietet und durfte bzw. sollte mein Motorrad ganz vornehm in der Tiefgarage parken. Mal was neues.

Allerdings war ich auch ganz froh endlich absteigen zu können. Irgendiwe lief es heute nicht so richtig. Zum einen brauchte ich eine ganze Weile um halbwegs rein zu kommen und dann nervten mich vor allem die Vertreter der Spezies Biker. In den letzten Tagen war ich ja auf kleinen und ruhigen Straßen oder komplett abseits der Menge unterwegs und hatte meine Ruhe. Heute traf ich jede Menge Profi(l)biker die sich mal so richtig zeigen wollten und dabei so völlig ausser acht liessen, das sie nicht allein auf der Straße sind. Heidewitzka, mit vollem Speed in die Kurve und mal eben die gegenfahrbahn gut mit ausgenutzt weil es sonst nicht reicht um auf der Piste zu bleiben. Das da noch welche entgegen kommen und auch etwas Platz brauchen ist da eher von untergeordneter Bedeutung. Und durch Ortschaften wird oft mit halsbrecherischem Tempo gerast. Ohne Rücksicht auf die Leute. Von einem super intelligentem BMW  Boliden wurde ich heute auf einer Strecke wo Kühe frei herumliefen und auch auf der Straße standen mit weit über 100 kmh überholt. Und das mit Sozia hinten drauf. Die auf zwei Rädern waren heute wesentlich gefährlicher als die Autos. Und das kann und will ich nicht gut finden. Ich bin heilfroh, dass ich nicht in der Hauptsaison unterwegs bin. Das hatte ich schon vor einigen Jahren hier in den Dolomiten und ich bin bald irre geworden.

Natürlich sind nicht annähernd alle so. Das wäre ja auch verrückt.  Aber wie immer prägt sich halt eher das negative ein. Zum Glück gibt es aber noch reichlich vernünftige Biker .

Ich habe noch einen kleinen Bummel durch die Fußgängerzone in Bozen gemacht und dann gut zu Abend gegessen.
Mal sehen, was der morgige Tag bringt….

Während ich heute auf dem Motorrad gehockt habe, hat meine liebste Kerstin einen grandiosen Lauf absolviert den sie trainiert fleißig als Vorbereitung auf unseren Nepal Urlaub.
Reschpeckt!!

Track 16092018

Alpen 2018 Tag 8 Tolmezzo – Rifugio Baion

Das Frühstück war ,ebenso wie die Unterkunft, toll!
Ein wirklich reichhaltiges Buffet und lecker Cafe aus dem Vollautomaten.
Trotzdem war meine Stimmung etwas gedämpft.  In der Nacht war ein heftiges Gewitter mit starkem Regen durchgezogen und ich machte mir Sorgen ob ich meine erste Etappe so wie geplant angehen kann. Zwar schien inzwischen wieder die Sonne aber die  Bergstrassen welche zum größten Teil im Wald liegen sind sicher noch nass. Ich beschloss aber es anzugehen. Also los in Richtung Passo della Forcella (1824 m).
Die Straße war nicht nur nass sondern es hätte auch immer wieder Laub und Steine auf die Straße gespült.  Dazu war diese im oberen Teil echt steil. Steiler als alles was ich in den letzten Tagen gefahren bin. Meistens könnte ich nur im ersten Gang fahren da die Kehren mitunter nicht mehr als 50 Meter auseinander lagen und an so etwas wie beschleunigen gar nicht zu denken war. Eine echt krasse Wegführung. Und immer müsste mit Gegenverkehr gerechnet werden da auch hier immer wieder Almen und Ferienhäuser am Weg lagen. Im oberen Teil war der Weg dann betoniert und alle 50 m war eine tiefe Regenrinne sie immer einen ordentlichen  Ruck durch die Fuhre gehen lies.
Und dann war ich endlich oben! Ich wurde mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Auch hier stand wieder ein Deutscher mit seinem VW Bus und campte. Wir quatschen nett über alles mögliche aber vor allem Straßen und Pässe.  Er sagte mir das die Abfahrt nicht ansatzweise so steil ist aber ich auf entgegenkommende Betonmischfahrzeuge achten solle.  Auf einer etwas tiefer gelegenen Alm wird gebaut. Wir hatten aber beide vergessen, das heute Samstag ist und  da nicht gearbeitet wird. Der erste Teil der Abfahrt war dann wieder Schotter Straße aber gut fahrbar. Und dann war ich recht flott wieder im Tal u ne fuhr in Richtung Sauris di Sopra welches an einem schönen Stausee liegt. Weiter auf breiter aber nasser Straße.  Also vorsichtig. Ich hatte vor über die Forcella Lavardet zu fahren und als ich an dem Abzweig ankam war ich doch etwas überrascht das da ein striktes Durchfahrverbot ausgeschildert war. Dort standen auch drei Biker mit ihren dicken BMW und machten Pause. Einer sagte mir das er die Strecke wohl vor 15 Jahren mit einer kleinen Maschine gefahren sein und diese jetzt noch schlechter und nur für Mountainbikes befahrbar sei. Wenn ich es unbedingt versuchen wolle…. Ob ich denn das ABS an meiner Maschine abschalten könne? 
Ich könnte mir das Lachen kaum verkneifen und sagte das das abschalten kein Problem sei  ich es aber einfach nicht angeschaltet bekomme… Ich habe kein ABS!!
Also die Karte konsultiert und kurzerhand einen Teil der Strecke zurück bis nach Vidal. Hier ging es dann wieder hoch in die Berge. Erst wieder endlose enge Serpentinen auf schmaler Straße bis zum Abzweig zum Col del Vidal. Ab hier Schotter. Wenn ich gestern dachte das wäre Schotter, dann hätte ich ihn heute aber so richtig! Hier war echte Arbeit vonnöten und ich musste ordentlich aufpassen und das ganze im stehen fahren. Durchaus anspruchsvoll aber toll. Ziel war die Ruine des Fort aus dem ersten Weltkrieg.  Davon war nicht mehr allzu viel übrig aber es war dennoch beeindruckend.
Bergab war es dann noch etwas schwieriger da die schwere Maschine ja ordentlich schob. An der Strassengabelung bog ich nach Rechts in Richtung Rifugio Baion ab. Eine Alpenvereinshütte die direkt per Fahrzeug erreichbar ist. Wieder Schotterpiste aber nicht schwer zu fahren.
Die Hütte liegt wunderschön unter einigen Gipfel auf einer Wiese und ist echt gemütlich. Noch eine der alten und nicht modernisierten. Im Gasthaus ein offener Kamin wie ein Lagerfeur. Toll! Und auch eine sehr nette Bewirtung. Im Gastraum läuft die ganze Zeit Musik von den Dire Straits . Genial! Ich hatte keine Informationen gefunden ob man hier übernachten kann und eigentlich nur vor eine Pause zu machen. Aber es gibt Zimmer und ich beschloss sofort Feierabend zu machen und hier zu übernachten.
Ich denke, das war eine sehr gute Entscheidung.

Track 15092018

Alpen 2018 Tag 7 Resiutta – Tolmezzo

Wenn der Tag so weitergegangen wäre, wie er begann…..

Aber erst mal der Reihe nach.
Während ich in der Albergo Gestern noch von der Nonna (Großmutter) auf Deutsch begrüßt und eingewiesen wurde, so musste ich mich abends mit meinem mehr als spärlichen Italienisch  durchkämpfen. Die Bedienung war sehr nett aber eine Verständigung war nur in ihrer Landessprache möglich. Immerhin bin ich ja auch in Italien!
Irgendwie kam ich dann doch an meine sehr leckere Pizza und das typisch italienische dünne und geschmacksarme Bier.

Heute Morgen dann das ebenso typische italienische Frühstück. Etwas Weißbrot, ein Hörnchen, etwas Butter und Marmelade sowie je eine Scheibe Wurst und Käse. Da ist der Alemane doch etwas mehr gewohnt. Ging aber trotzdem.
Da die Herberge direkt mit einer Tanstelle zusammenlag bzw. diese dazu gehörte, tankte ich gleich mal voll obwohl ich erst 66 km runter hatte. Dann wollte ich im Navi die für heute geplante Route aufrufen und stellte erst mal fest, dass die nicht drauf war. Ich hatte diese Gestern noch etwas auf dem PC nachbearbeitet und zwar die alte Route auf dem Navi gelöscht aber nicht die neue draufgespielt. Als erst ma das Netbook rausgekramt und das ganze nachgeholt. Inzwischen kam der Tankwart und fragte ob ich denn gar nicht meine „Carta“ mitnehmen wolle? Mein Personalausweis. Den hatte ich Gestern am Tresen abgeben müssen und vergessen ihn mir heute zurückgeben zu lassen.
Nachdem ich nun alles erledigt und nachgeholt hatte konnte es endlich losgehen.

Für Heute hatte ich große Pläne.
Zuerst gin es mal nach Pontebba, auf einer breiten Straße, das änderte sich dann schlagartig als ich auf die Straße (Strässchen) zum Lanzenpass kam. Wieder sehr sehr  schmal und teils Steigungen deutlich über 20 Prozent. Das an sich dann nochmal zum schlechteren als ich weiter oben auf Warnschilder stiess die eine Weiterfahrt eigentlich nicht empfahlen. Ich hatte schon davon gelesen, dass hier Holzschlagarbeiten im Gange sind und man dennoch durchfahren kann.
na ja… Es wurde spannend! Immer wieder stieß ich auf große Maschinen und Holzseilbahnen und fragte mich immer wieder wie die hier hoch gekommen sind. Zudem war die Straße, gern auch mal in steilen Spitzkehren, mit Baurinde und Schmutz überzogen was die Sache nochmals schwiriger machte. Irgendwann war ich dann aber doch oben auf dem Pass und wieder mal heilfroh, dass ich nicht bei Regen unterwegs war.
Oben auf der Passhöhe liegt eine bewirtschaftete Alm. Aber ich hatte noch keinen Hunger und fuhr weiter. Nun ging es auf deutlich besserer Straße bergab. Kurze Zeit später stand ein Bimobil ( https://www.bimobil.com/ ) mit Camperaufbau am Rand. Ein Mann kam auf mich zu und ich unterhielt mich mit dem Schweizer über den weiteren Weg. Er hatte die Nase voll und beschlossen umzudrehen. Ich konnte ihm nur zustimmen. Auch wenn man mit einem Bimobil wirklich weit kommt. Mit dem großen Aufbau und den Bauarbeiten am Weg hätte er keine Freude gehabt.

Kurz hinter Paularo liegt der kleine Ort Ligosullo, von dem aus eine Schotterstraße hoch in die Berge auf ein kleines Plateau (1949 m) am Monte Paularo führt. Die nahm ich jetzt unter die Reifen. Und das ging doch erstaunlich gut. Trotz des Gewichts der Maxdchine und der Koffer. Ich kam gut voran und war recht bald oben am Berg. Dort traf ich auf zwei Schweizer Enduristen und zwei Deutsche die mit ihren 4×4 Fahrzeigen (Landrover und VW T4 Synchro) hier oben campierten. Was für ein toller Platz. Etwas unterhalb lag der kleine Lago Dimon und die Aussicht ist atemberaubend. Nach einem kurzen Schwätzchen und etwas Fachsimpelei über die tollen Alpenstraßen, ging es wieder bergab. Ich hatte ja noch mehr vor.
Zwischen Ligosullo und Cerciventa hatte ich dann noch einige km gute Straße bevor ich mich auf einen Nebenweg schlug und gen Berge fuhr. Erst wieder auf schmaler asphaltierter Straße, später dann Schotter. Das war ja auch mein Ziel!! Der Weg dahin war wieder einmal nicht ohne. Ganz weit oben gibt es noch einige Almen so das ich zumindest im Bereich der Asphaltstraße, die sich gefühlt ewig hinzog, immer mal wieder Gegenverkehr hatte. Nur eben sehr wenig Platz um jemanden passieren zu lassen. Trotzdem gab es auch immer wieder nette An- und Ausblicke und einige Überraschnungen. Z.B. einen „Katzenbrunnen“ und irgendein Spaßvogel hatte sich den Scherz erlaubt ein Boot hoch auf den Berg zu bringen und in seinem Garten aufzustellen.
Aber dann war ich doch endlich oben. Am Plateau Zuoflan (2008 m) unter der Cimone de Crasulina.  Und wieder eine tolle Aussicht. Mit direktem Blick auf die sog. „Panoramica della Vette“, eine weitere Schotterstrecke welche ich als nächstes fahren wollte. Eigentlich gibt es sogar eine direkt Verbindung dorthin welche ich bestens sehen konnte. Aber diese Strecke ist streng gesperrt und ich wollte nicht riskieren eine saftige Strafe zahlen zu müssen. Direkt über mir war eine Radar Station von der aus ich bestens beobachtet werden konnte.
Also wieder runter. Bei der Abfahrt wurde ich dann von einer Gruppe mit kleinen Enduros überrascht die direkt auf dem Weg erst mal ein Päuschen machten. Zumindest hatten sie genug Platz gelassen um gut durchzukommen.Und wieder einige km gute Straße un dann erneut auf in die Berge zu fahren. Diesmal widmete ich mich der Panoramica della Vette. Mal keine Sachgasse sondern im Osten rauf und gen Westen runter. Diese Strecke war deutlich einfacher zu fahren als die anderen beiden. Und auch hier konnte ich wieder herrliche Ausblicke genießen. Mit einem Male kam mir ein PKW sehr langsam entgegen. Ich drückte mich ganz an dei Felswand und es war eigentlich mehr als genug Platz. Aber der Frau hinterm Steuer standen die Angst Schweßperlen auf der Stirn und sie kamkaum vorbei. Hielt auch noch an und fragte ob der Weg so weitergeht. Die hatte sich offensichtlich verfahren oder wusste nix von der Schotterstrecke.
Bald war auch ich wieder auf Asphalt und ich furh dem letzten Höhepunkt des Tages entgegen.
Von Ovaro aus geht ein steiles Sträßchen auf den Monte Zoncolan (1730 m). Die Strecke wurde vor einigen Jahren für den Giro d Italia asphaltiert und die Ostseitige Abfahrt neu gebaut. Allerdings ist die schmale und steile alte Piste noch vorhanden und ich wollte natürlich diese fahren.
Auf der ganzen Strecke nach oben waren jede Menge aufmunternde Sprüche für die Fahrer auf die Straße und an die Wände gemalt. Das sah schon lustig aus. Und wenn ich mir überlege, wie die hgier mit dem Fahrrad hoch gerast sind….
Respekt!
Im oderen teil gab es dann einige sehr enge und feuchte Tunnel. Ich hupte sicherheitshalber immer rechtzeitig vor der Ausfahrt um etwaigen gegenverkehr zu warnen da hier an ein ausweichen nicht zu denken gewesen wäre.
Die steile Abfahrt war dann nochmal ein nettes Späßchen.
Aber dann war ich wider zurück auf Hauptstraßen und hatte satte 200 km auf dem Tacho obwohl die direkte Weg von Resiutto nach Tolmezzo nur ca. 20km beträgt. War also doch gut gewesen noch voll zu tanken. Und für den ganzen Spaß habe ich von halb Neun morgens bis halb fünf Nachmittags gebraucht. Und bin ordentlich geschafft!

Das B&B in Tolmezzo hatte bei Booking.com absolute Spitzen Bewertungen und ich muss sagen, zu Recht! Sehr schön eingerichtet und sehr gemütlich. Und eine ausgesprochen nette Begrüßung. Bin mal auf das Frühstücksbufet morgen gespannt.

     

Track 14092018